CVJM Ansbach
Mit Schnee und Segen - Werkstatt der Hoffnung 2026
Anfang des Jahres ging es wieder zur Werkstatt der Hoffnung nach Münchsteinach. Zu dritt durften wir den CVJM Ansbach vertreten und Gott auf ganz unterschiedliche Weise erleben.
Die Werkstatt ist zweispurig aufgebaut. Die erste Spur, die 1.0, bildet die Basis. Hier beschäftigen wir uns mit den Themen Identität und Berufung. Wenn wir unsere Gaben entdeckt haben und eine Ahnung von unserer Berufung bekommen, kann man in der 2.0 mit Vertiefungen zu Prophetie, handelndem Gebet sowie Sprachengebet und -gesang seine Gaben weiter schärfen.
Diese Inhalte prägen die ersten beiden Tage. Am dritten Tag treffen wir uns in Kleingruppen zum hörenden Gebet. Dabei laden wir den Heiligen Geist ein und hören – ohne zu wissen, für wen – auf Gottes Stimme. Anschließend teilen wir unsere Eindrücke. Diese können in Form von Bildern, Bibelversen, Lobpreisliedern oder Gedanken geäußert werden. Die empfangende Person ist natürlich immer angehalten, alles anhand der Bibel zu prüfen.
Auch dieses Jahr durften wir wieder erleben, wie Gott uns beschenkt: zum einen mit wundervollem Schnee, zum anderen mit vielen jungen Menschen, die Gott neu erleben konnten. Wir haben junge Erwachsene getroffen, die einen Hunger nach Gottes Reden haben, die mit vielen Fragen und Unsicherheiten kommen und mit ein paar weniger Fragezeichen wieder nach Hause fahren – voller neuer Hoffnung. Andere wurden herausgefordert, im Glauben neue Schritte zu wagen.
Alles in allem waren wir zwar weniger Menschen als in den vergangenen Jahren, aber es tut immer wieder gut, vier Tage zu Beginn des Jahres im schönen Münchsteinach den Schnee zu genießen und sich neu auf Gott auszurichten.
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